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Für alle dies immer noch nicht geschnallt haben. Dont use your cellphone while driving your car!
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Michael Jackson ist tot
Die amerikanische Popikone stirbt in Los Angeles nach Herzstillstand
Pop-Ikone Michael Jackson ist tot. Der Sänger starb am Donnerstag im Alter von 50 Jahren in Los Angeles.Michael Jackson, der «King of Pop», ist tot. Der Sänger, einer der grössten Popstars aller Zeiten, starb am Donnerstag mit nur 50 Jahren nach einem Herzstillstand in Los Angeles.
Ein Gerichtsmediziner im Bezirk Los Angeles bestätigte, Jackson sei mit Herzstillstand ins UCLA Medical Center eingeliefert worden und habe nicht wiederbelebt werden können. Die genaue Todesursache sei noch unklar, eine Autopsie sei für heute vorgesehen.
Jacksons Bruder Jermaine berichtete, im Spital hätten die Ärzte noch mehr als eine Stunde um das Leben des 50-jährigen Stars gekämpft. Nach US-Medien atmete Jackson nicht mehr, als Rettungsassistenten ihn in seinem Haus vorfanden.
Die Familie von Michael Jackson hält einen Zusammenhang zwischen dem Tod des Popstars und seinem Medikamentenkonsum für möglich. Jacksons Tod sei «nicht unerwartet» gekommen, sagte der Anwalt der Familie, Brian Oxman, dem Sender CNN.
Jackson habe in letzter Zeit rezeptpflichtige Medikamente genommen, um sich für seine bevorstehenden Comeback-Konzerte vorzubereiten. Der Anwalt warf der Entourage des Stars vor, möglichen Arzneimissbrauch begünstigt zu haben.
Unmittelbar nach Bekanntwerden des Todes versammelten sich spontan mehrere hundert Fans bestürzt und schockiert vor dem Spital, um den «King of Pop» zu betrauern. Einige liessen den Tränen um ihr Idol freien Lauf, andere summten seine Hits und ahmten Jackson berühmten Moonwalk nach.
Auch vor dem Haus des Sängers trafen trauernde Fans ein, die sich in Fernseh-Interviews bestürzt und tief geschockt über den Tod ihres Idols zeigten.
Kollegen zeigten sich erschüttert. «Ich kann nach diesen schlimmen Nachrichten nicht aufhören zu weinen», sagte Madonna dem Magazin «People». Jacksons Produzent Quincy Jones erklärte: «Ich habe heute meinen kleinen Bruder verloren und ein Teil meiner Seele ist mit ihm gegangen.»
Lisa Marie Presley, Jacksons Ex-Frau und Tochter von Elvis Presley, sprach von «einem Verlust auf so vielen Ebenen».
Jackson gehörte zu den bekanntesten, aber auch schillerndsten Menschen der Welt. Mit «Thriller» hatte er 1982 das erfolgreichste Album aller Zeiten herausgebracht.
Weitere wichtige Platten waren «Bad» (1987) «Dangerous» (1991) und «Invincible» ((2001). Er erhielt insgesamt 13 Grammys, die höchste Auszeichnung der amerikanischen Musikbranche. Jackson hat schätzungsweise 750 Millionen Alben verkauft.
«Jacko» trat auch in der Schweiz auf: Am 25. Juli 1997 begeisterte er im Basler St. Jakob-Stadion 55′000 Fans.
Einen Skandal lösten 1993 die Missbrauchsvorwürfe eines minderjährigen Knaben aus. Er beschuldigte den Superstar, ihn auf seiner Neverland Ranch zum Sex gezwungen zu haben.
Eine aussergerichtliche millionenschwere Abfindung wendete einen Prozess ab. Von einem zweiten Missbrauchsvorwurf wurde Jackson nach einem aufsehenerregenden Verfahren im Juni 2005 freigesprochen.
Der Sänger war zweimal verheiratet und hinterlässt drei Kinder. In den letzten Wochen hatte er sich in Kalifornien auf eine geplante Konzertreihe vorbereitet.
Quelle: nzz.ch
Ohne die Mitglieder zu informieren, haben die Betreiber der Online-Community Facebook am 4. Februar stillschweigend die AGBs angepasst. Und die Änderungen haben es in sich: Neu ist es Facebook gestattet, sämtliche veröffentlichten Informationen auch nach der Löschung eines Profils zu verwenden. Ob Adressen, Fotos, Videos oder Texte, was Sie auch immer auf Ihr Facebook-Profil hochgeladen haben, den Betreibern gehören sämtliche Rechte an den Daten und sie können auch dann noch darüber frei verfügen, wenn Sie sich schon lange von der Social-Community verabschiedet haben.
So sichert sich Facebook «eine unwiderrufliche, unbefristete, nicht-exklusive, übertragbare, vollständig bezahlte, weltweit gültige Lizenz», die es Facebook gestattet, die geposteten Daten zu «benutzen, kopieren, veröffentlichen, streamen, speichern, zurückbehalten, öffentlich aufführen oder darstellen, übertragen, scannen, formatieren, verändern, bearbeiten, übersetzen, auszugsweise veröffentlichen, anpassen, in derivativen Produkten verarbeiten und über verschiedene Wege zu verteilen». Quelle 20min.ch
Ich habe nun auf Facebook meine ganzen persönlichen Daten gelöscht und meinen Namen geändert. Nützt nicht viel, aber immerhin. Den Account deaktivieren nützt sowieso nix, denn für das ist es leider zu spät. Jede Leute die auch Protest dagegen einlegen möchten können dieser Facebookgruppe beitreten:
http://www.facebook.com/home.php#/group.php?gid=51600599651
Mehr Infos könnt ihr hier holen:
http://www.focus.de/digital/internet/facebook-protestwelle-gegen-nutzungsbedingungen_aid_371908.html
http://www.welt.de/welt_print/article3217594/Facebook-nutzt-Daten-von-Ex-Mitgliedern.html
http://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/453203/index.do
http://blogs.computerworld.com/facebook_tos
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601103&sid=awCuLG6ElkDk&refer=us
Wie ein Paar von euch schon bemerkt habt, hasse ich momentan nichts anderes als diese dummen EM Fahnen, die ihr ans Auto stecken könnt. Ich finde dies eine reine Geldmacherei und habe nun ein Zeichen gesetzt. Bei Facebook ist ein Gruppe erstellt worden, bei welcher ihr beitreten könnt, damit ihr auch bekennt, dass ihr diesen korrupten Verein nicht unterstützt. In diesem Sinne….Greez R
Wenn ihr der Gruppe beitreten möchtet könnt ihr dies unter: www.facebook.com/group machen. Ich freue mich über jeden der sich mir anschliesst. (Ihr müsst bei Facebook eingeloggt sein, ansonsten funktioniert der Link nicht.)
Die Steueroase Liechtenstein. So hatte gestern das ZDF eine Reportage ausgestrahlt die mich zum Kochen gebracht hatte. Ich bin stinksauer auf diese Medienverdreher und Wahrheitsschänder! In dem Bericht ging es darum, dass man problemlos in Liechtenstein sein unversteuertes Geld hinbringen kann und somit sich der Versteuerung entziehen. Es wurde sogar mit versteckter Kamera gefilmt, bei der eine Situation gefilmt wurde, bei welcher das deutsche Reporterteam sich als Manager ausgibt und sein Geld in eine Stiftung geben will. Natürlich ist dies gelungen. Und so weiter und sofort……
Aber seht erst selbst: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/459384?inPopup=true
So! Jetzt ist echt Schluss, sowas macht mich echt sauer und ich sehe nur neidische reiche Deutsche, die es mächtig anscheisst, ihr hart verdientes Geld doppelt und dreifach versteuern zu müssen. Ja liebe reiche Deutsche, was kann Liechtenstein dafür, wenn ihr so ein super kompliziertes und hoch abzockendes Steuersystem habt? Auch ich würde mein Geld ins Ausland bringen, wenn ich sogar eine Sparsteuer zahlen müsste. Im Bericht hat es geheissen, dass Deutschland nur sein Geld zurückholen möchte, das ihm zusteht. Pahh! Und da frage ich mich, was ihr damit macht…..? Kaum ist das Geld auf deutschem Boden, so werden Grenzsteuer, Einkommensteuer, Versteuerungssteuer, NichtmeinGeldSteuer, KatzeausdemSackSteuer und so weiter belangt, damit am Schluss nichts mehr übrig bleibt.
Ich rate allen Deutschen: Nehmt euer Geld unter die Arme und bringt es nach Monaco, Andorra, Isle of Man oder geht einfach nach Fitschi. Da ist euer Vermögen besser aufbewahrt als in der Bundesrepublik. Neid über Neid, dass ihr selbst so was nicht habt.
Von heute an werde ich deutsche Produkte boykotieren. Kei Hanuta, Colgate, Nivea, Hugo Boss, Fielmann, Puma usw…Ich werde nichts mehr von dem kaufen oder konsumieren. Das heisst auch kein RTL, PRO7 und viele mehr. Dazu werde ich sicherlich ein Jahr lang keinen Fuss auf deutschen Boden setzen.
An alle, die meiner Weisheit folgen wollen, setzt ein Zeichen für Liechtenstein und folgt meinem Beispiel. Schreibt euch hier ein: SOOO NICHT!
Da habe ich doch auf der www.svp.ch Seite folgende Initiative gefunden: (http://www.typo3start.ch/sites/ausschaffungd/)
Ich kann nicht glauben, was ich da gelesen habe. In Deutschland wäre dies üble Propaganda und Ausländerfeindlichkeit.
Doch in der Schweiz ist dies wohl nun an der Tagesordnung.
Ich kann aus Moralischen und ethischen Gründen diese Worte nur verabscheuend und wiederlich bezeichnen. So mancht man keine Politik…..
“In kaum einem anderen Land leben so viele Ausländer wie in der Schweiz. Ein grosser Teil davon respektiert unsere Gesetze. Viel zu viele Ausländer missachten jedoch unsere Gastfreundschaft. Sie begehen schwere Straftaten, bedrohen unser Eigentum sowie unsere Gesundheit und unser Leben. ”
Hier eine Graphik welche Beweisen soll dass 2005 die Übeltäter in der Schweiz die Ausländer sind:

Ich habe mir das Recht herausgenommen und die Statistik dem wirklichen Leben angepasst.
Diese stammt aus dem Jahre 2006 vom Bundesamt für Statistik
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